Verändere Dein Leben, adoptiere einen Hund

Wie wir vermitteln: In Zwinger- oder Außenhaltung wird nicht vermittelt..
Nach ausgefülltem Fragebogen erfolgt ein Vermittlungsgespräch um heraus zu finden ob der Hund passt. Dieses Gespräch dient der Aufklärung um Ihnen und dem Tier Enttäuschungen zu ersparen. Danach wird nach Terminabsprache eine Vorkontrolle gemacht.

In Zeiten der Pandemie sind Vorkontrollen nicht möglich.

Als erstes müssen wir die Bedingungen der Unterbringung des Hundes erfahren, wie lange der Hund alleine bleiben muss, ob der Hund Treppen steigen muss, usw… Dazu füllen Sie bitte die Onlineanfrage auf der Vereinswebsite befreite-hunde.de aus.

Erst danach darf ein Hund vermittelt werden, ies erfolgt mit Schutzvertrag und Schutzgebühr. Diese Schutzgebühr deckt nicht die Kosten der Anschaffung. Es wird nach angemessener Zeit eine Nachkontrolle gemacht um zu prüfen ob der Hund sich gut eingelebt hat. Grundsätzlich ist der Verein befreite-Hunde e.V. nicht verantwortlich für die Sachen die in Rumänien passiert sind. Jegliche Ansprüche in dieser Richtung würden nur weitere Kosten und Arbeit für den Verein bedeuten, was letztendlich den Hunden in Rumänien schaden würde. Von Amts wegen wird eine Gesundheitsprüfung mit Blutabnahme durchgeführt. Weitere Untersuchungen werden nicht gemacht. Hunde, die direkt aus dem Ausland kommen, können versteckte gesundheitliche Probleme haben, wie z.B. ein verschlucktes Teil aus Kunststoff oder einen alten Bruch, der verheilt ist. Auch wenn es bislang nur ein Mal passierte, es kann nicht ausgeschlossen werden. 

Zum Thema Sicherheit für Ihre Daten:
In keinem Fall werden diese Daten verkauft oder aus anderen als den genannten Gründen an Dritte weiter gegeben. Ihre personenbezogenen Daten werden nur an Dritte weitergegeben, sofern dies zum Zwecke der Bearbeitung Ihrer Anfrage erforderlich ist oder Sie zuvor eingewilligt haben. Eine Weitergabe an bzw. Einsichtnahme durch staatliche Einrichtungen und Behörden erfolgt nur, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben ist und/oder wir von einer staatlichen Einrichtung oder Behörde zur Weitergabe bzw. Einsichtnahme aufgefordert werden.

Da wir leider bereits 24 Stunden bevor eine Hündin kommen sollte eine Absage erhalten haben, können wir nicht weiterhin auf Vertrauensbasis die Hunde einführen. Wenn alle Papiere fertig sind und der Platz im Transporter bezahlt werden muss, kostet das unseren Verein 300 Euro und jeder Hund der bestellt wurde und nicht mit Ausreisen kann, muss wieder ins rumänische Tierheim wo der Hund sehr schlechte Überlebenschancen hat.

BITTE ÜBERLEGEN SIE SICH GRÜNDLICH, OB SIE EINEN HUND AUFNEHEN WOLLEN!!!

 

 

Voraussetzungen für eine gute Vermittlung: wir vermitteln unsere Hunde nur mit einem Sicherheitsgeschirr

Wir möchten gerne auf folgende Möglichkeiten, ein Sicherheitsgeschirr nach Maß und Farbenwahl zu beschaffen, hinweisen. Hier können Sie Geschirre zu Tierschutzpreisen erwerben:

https://www.facebook.com/PamsTierischeStichelei/ oder Tel 0163-7837295

Hunde aus dem Ausland, die nach Deutschland kommen, kennen unsere Sprache und unsere Gewohnheiten nicht. Die Hunde kommen in ein komplett neues Leben:
Wie würden wir uns fühlen, wenn wir in einem Käfig nach China gefahren werden? Wir verstehen nichts, das Essen kennen wir nicht, die Gewohnheiten auch nicht. Wir würden versuchen wegzulaufen.
Das wird jeder Hund ebenso versuchen, jede Gelegenheit nutzen, um wegzulaufen, denn sie können ja nicht wissen dass ihnen ein besseres Leben bevorsteht. Junghunde die im Tierheim aufgewachsen sind kennen keine Gefahren wie Straßenverkehr, Autos, usw. Sie kennen auch keine Geräusche im Haus, keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschinen, keine Elektrogeräte. Das sind Sachen, die einem Hund unter Umständen Angst bereiten und dieser kann jede offene Tür als Fluchtgelegenheit nutzen. Hunde finden im Gartenzaun das kleinste Loch, sie graben sich auch durch die Erde durch und weg sind sie.

  • Der Wohnort des Bewerbers sollte sich in einem ruhigen, begrünten Gebiet mit ausreichenden Auslaufmöglichkeiten befinden.

  • Der Bewerber sollte nicht länger als 4 einhalb Stunden täglich außer Haus sein.

  • Der neue Besitzer sollte die Fähigkeit haben die Bedürfnisse des Hundes nach Zuwendung, Auslauf von ca. 3 mal täglich, Kontakt mit anderen Hunden und ausreichend Futter ohne Farb-u. Konservierungsstoffe zu erkennen und auch zu realisieren (evtl. auch noch auf andere spezifische Bedürfnisse einzugehen).

  • Dem Bewerber sollte bekannt sein, dass der Hund auf eine konsequente Erziehung auf der Basis von Belohnung am Besten reagiert (Die beste Erziehung ist jedoch die liebevolle Bindung an den Besitzer und nicht die Belohnung). Ein Hund der seinen Rudelsführer liebt und respektiert kommt ohne Belohnung zum Herrn zurück. Das braucht aber Zeit der Eingewöhnung, des Vertrauens.

  • Der neue Besitzer sollte dem Hund auch Freiräume und Rückzugsorte gewähren.

  • Nach Möglichkeit sollte der Hund an sicheren Orten frei laufen und mit anderen Hunden spielen können (nach einer sicheren Eingewöhnungszeit von 4 Monaten-bei einem eingezäumten Gebiet auch viel früher)

  • Bei einer Erkrankung des Hundes sollte umgehend ein Tierarzt konsultiert werden. Das Abschlißen einer OP-Versicherung ist immer sinnvoll für den Hund.

  • Bei Erkrankung des Bewerbers muss eine dem Hund bekannte Ersatzperson zur Verfügung stehen.

  • Die Vermittlung des Hundes darf laut Veterinäramt nur durch den Inhaber des §11 gemacht werden, nie durch die Pflegestelle. Das ist Gesetz in Deutschland und daran muss sich jede Pflegestelle halten. Eine Pflegestelle ohne den §11 darf KEINE VERMITTLUNGEN machen.

  • Um die Erwartungen und Ansichten des Bewerbers, sowie seine Umgangsweise mit dem Hund gut kennenzulernen, wäre es sinnvoll ca. 2-3 Treffen zu vereinbaren.

  • Das Einverständnis des Vermieters und der Familie muss bei der Anschaffung eines Hundes vorliegen.

  • Kindern unter 14 Jahren kann man keinen Hund zum Gassi gehen anvertrauen, da man ihnen die Verantwortung noch nicht übertragen kann.

  • Ein Hund aus Rumänien, der eine Familie findet ist ein Glückspilz. Jeder Hund baut ziemlich schnell eine Bindung zum neuen Besitzer auf. Wenn dann die Familie nach wenigen Tagen sich gegen den Hund entscheidet, bricht für den Hund die Welt zusammen. Ein Hund ist kein Mietobjekt, deswegen geben wir die Hunde nicht auf Probe in eine Familie. Denn der Hund leidet darunter und versteht die Situation nicht. Außerdem wollen wir einem Hund ersparen dass dies ein paar Mal passiert, denn dann weiß der Hund gar nicht mehr woran er ist. Sollten nach der Vermittlung unerwartete Probleme auftreten, so stehen wir mit Rat zur Seite.

 

Falls auf der letzten Seite des Impfpasses steht: STERILIZATION Expiry date:…..

Sterilization des Mikrochips, das Wapperl steht oberhalb der Mikrochip Nr.
Das hat mit der Kastration nichts zu tun, es stiftet nur Verwirrung bei den Menschen, aber es sind die neuen Vorschriften.
Fragen Sie bitte den Tierarzt, ob das auch auf seinen Mikrochips steht. Dies ist wie bei jeder Spritze, dass ein Verfalldatum darauf vermerkt ist, an welchem die Spritze nicht mehr zu gebrauchen ist, denn sie ist dann nicht mehr steril. Es steht nicht die Kastration auf dem Pass, sondern wann der Mikrochip verfällt. Das bedeutet keineswegs, dass der Chip ausläuft!
Es bedeutet lediglich, dass der Mikrochip nur bis zu dem Verfalldatum steril verpackt ist, danach ist er das nicht mehr. Da der Mikrochip aber vor diesem Datum eingesetzt wurde, kann es keine Gefahr geben, da im Nacken des Hundes keine Luft mehr an den Mikrochip rankommt.
Eine Kastration kann nicht verfallen und auch kein Mikrochip. Es wurde den Hunden die Gebärmutter raus genommen, es ist keine chemische Keule, die die Hunde bekommen haben.
Falls Sie noch Fragen haben, bitte rufen Sie mich an: 09443-925725

 

Als eingetragener, gemeinnütziger Tierschutzverein vermitteln wir nach dem deutschen Tierschutzgesetz:

Wir schicken den Interessenten einen Fragebogen zu, der von den neuen Besitzern oder Pflegestellen ausgefüllt werden muss. Dafür garantieren wir auch nach den derzeit gültigen Datenschutzbestimmungen zu handeln.
Eine Platzkontrolle wird nach Terminabsprache vorgenommen. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind und nach dem Unterschreiben unseres Tierschutzvertrages (entweder Adoption oder Pflegestellenvertrag) darf ein Hund aus Rumänien kommen. Die Fahrten können jeden Monat ein Mal gemacht werden.
Bei Endstellen bitten wir um Bezahlung der jeweiligen Schutzgebühr bei Vertragsabschluss, denn unser Verein muss in Vorkassen gehen, sonst können die Hunde nicht ausreisen.

RATENZAHLUNGEN werden NICHT vereinbart.

Sollten trotzdem Anfragen bezüglich Ratenzahlungen erfolgen, müssen wir diese leider ablehnen. Wir haben genügend Leute, mit denen wir es gutgemeint hatten und von welchen wir bis heute immer noch kein Geld erhalten haben. Das Finanzamt verlangt für Ratenzahlungen vom Verein die Umsatzsteuer.
Auf Grund dessen mussten wir ein Inkassobüro beauftragen, dass uns jährlich mit 500,– € belastet. Ebenso entstanden uns Gerichtskosten.

Der Anschaffungspreis eines Hundes mit 350,– € ist nicht so hoch, daher bitten wir Sie, den Betrag auf einmal zu begleichen. Dafür erhalten Sie einen durchgeimpften, gechipten, lieben Hund, der getestet wurde, der kein Beißer ist, kastriert ist und einen SNAP Gesundheitstest hat und keine Leishmaniose hat. Alleine die Kastrationskosten sind so hoch wie die Schutzgebühr.

Es ist doch so, wenn man sich entscheidet, einen Hund auf Lebenszeit zu nehmen, dass dies natürlich auch mit Kosten verbunden ist. Ob beim Züchter, der einen Preis von durchschnittlich 1000,– € hat, oder auch von den Tierheimen, deren Preis ab 150,– bis 400,– € beträgt. Niemad bietet die Option auf Ratenzahlung an. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir das nicht machen können.

Ob ein Hund groß oder klein ist, besonders die Hunde, die aus dieser Hölle Rumänien rauskommen, werden von uns auch nur mit hochwertigem Futter versorgt, damit sie sich gut erholen können und gerade bei Welpen ein gutes Wachstum gewährleistet ist. Auch das ist mit Kosten verbunden. Dazu kommt auch noch die Anmeldung bei der jeweiligen Gemeinde oder Stadtverwaltung, die jährlich auch Geld kostet. Das muss man immer einplanen, wenn man sich entschließt einen Hund auf Lebenszeit zu nehmen. Da ist der Anschaffungspreis der geringste Teil, wenn man bedenkt, dass  so ein Hund den Menschen durchschnittlich 12- 16 Jahre begleitet. Welpen sind immer niedlich, Familien mit Kindern können da kaum widerstehen. Jedoch sollten Sie bedenken, dass ein Welpe noch mehr Geduld und Aufmerksamkeit braucht, als ein ausgewachsener Hund und auch eine Hundeschule mit dem Welpen besucht werden sollten. Das kostet nicht nur zusätzlich Geld, sondern auch viel Zeit.

 

Wir vermitteln die Hunde nur mit einem Sicherheitsgeschirr, um zu vermeiden, dass die Hunde aus herkömmlichen, im Handel erhältlichen Brustgeschirren innerhalb von 2 Sekunden raus-schlüpfen und überfahren werden.

Was ist ein Sicherheitsgeschirr?

Ein Sicherheitsgeschirr oder auch Panikgeschirr genannt ist ein verlängertes Steggeschirr, mit einem zusätzlichen Bauchgurt hinter dem Rippenbogen .
Der zusätzliche Bauchgurt verhindert bei einem RICHTIG ANGEPASSTEN GESCHIRR das Herauswinden des Hundes.
Aber auch nur dann, wenn es richtig sitzt. Von großem Vorteil sind Leuchtstreifen die in der Dunkelheit das Leben des Hundes retten können. Reflektor-Streifen, die blinkenden Halsbänder werden von Autofahrern nicht gesehen, nur die Streifen die das Licht reflektieren werden von Autofahrern wahrgenommen.

Wie man immer wieder gerade in Facebook liest und Ich es auch sehr oft durch meine Mitarbeit im Tierschutz schon selbst erlebe, kann ein Sicherheitsgeschirr Leben retten.

Hier ein Beispiel:

Sie kaufen oder adoptieren einen Hund.
Logisch ist die Freude über das neue Familienmitglied riesig. Sie gehen in den nächsten Tierladen und kaufen Leine, Halsband oder Geschirr. Sie bekommen ihren Hund und wollen erst Mal mit ihm Spazieren gehen, also Halsband oder Geschirr an und los gehts. Nur ist es meistens so, dass der Hund – der sich ja erst einmal an die neue Situation anpassen muss – ihnen mal so gar nicht vertraut, unsicher bzw. ängstlich ist. Sie gehen also mit ihrem neuen Hund spazieren. Natürlich müssen sie zumindest ein kurzes Stück auf der Strasse laufen. Und da passiert es. Viele Autos, ein lauter LKW oder sonstige Einflüsse, Motorräder, die den Hund in TODESANGST/PANIK versetzten. Er windet sich nach hinten. Sie versuchen auf ihn einzureden und ziehen ihn zu sich. Nur Vertraut ihr neuer Hund ihnen noch nicht. Er windet sich sekundenschnell aus dem Halsband oder dem Geschirr und rennt völlig panisch davon. So schnell kann kein Mensch agieren! Wenn sie Glück haben, wird dem Hund nichts schlimmes passieren, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass meistens etwas passiert.

Es ist ein Beispiel dafür, was leider sehr häufig passiert. Es ist egal ob es ein Tierschutzhund ist oder vom Züchter oder von privat.
Der Hund wird ihnen noch NICHT Vertrauen und sich auch nicht von Ihnen führen lassen.

Und da kommen die Sicherheitsgeschirre ins Spiel.
Pamela Schneider misst auf Wunsch ihren Hund selbst aus. Sie entscheiden welche Farbe sie haben möchten, ob mit oder ohne Dekor. Ob mit passender Leine oder Sonstiges . Da Frau Schneider immer auf Sicherheit bedacht ist, haben alle ihre Geschirre /Leinen/Halsbänder verstärkte Nähte, und sie verwendet nur Nylongurtband mir eine Zuglast von 1000 kg.

Natürlich ist es auch möglich das Geschirr herzustellen bevor sie ihren Hund bekommen. Dazu benötige ich aber ein paar Angaben zur ca Grösse ,Gewicht etc.
Bei Fragen kann man sich direkt an Frau Pamela Schneider <pamstierischestichelei@gmx.de> oder Handy: 0163-7837295 wenden.

 

Unser Verein hat folgende Kosten für die ganzen Hunde zu tragen:

120 Euro Transportkosten von Rumänien nach Deutschland, für große Hunde 240 Euro pro Hund, da 2 Transportboxen belegt werden. Der Transport erfolgt mit einem genehmigten Verein, der die Zulassung für Hundetransporte hat.
60 Euro für die Impfungen in Rumänien beim zugelassenen Tierarzt und
33 Euro für die Kastration eines Hundes beim zugelassenen Tierarzt in Rumänien,
=, das ergibt insgesamt 213 Euro bis der Hund in Deutschland ist.

Die Hunde werden hier in Deutschland von den Pflegestellen zum Tierarzt gefahren und untersucht, was je nach Hund noch mal zwischen 30 und 90 Euro kostet, womit wir bei ca. 300 Euro Kosten für jeden Hund sind, wenn es ein kleiner, bis mittlerer Hund ist. Große Hunde kosten den Verein 420 Euro, da die Transportkosten um 120 Euro teurer sind, weil der Hund 2 Transportboxen belegt.

In diesen Kosten sind die Vereinskosten NICHT einkalkuliert, die jeden Monat entstehen:

  • Futterkosten für Pflegestellen die sich keine Futterkosten leisten können.
  • Versicherungskosten für unsere Pflegestellen
    Für unsere Pflegestellen besteht eine Personen- und Sachschäden- Versicherung bei der Uelzener Versicherung bis zum Datum 22.07.2030.Vers. -Schein Nr. 0829084-242-HAF/002 Deckungssumme 15 Millionen Euro pauschal für Personen-Sach-und Vermögensschäden.
  • Kontoführungskosten, da JEDER eingetragene Verein vom Gesetzgeber her, ein kostenpflichtiges Konto haben muss !!!
    Jede Kontobewegung bedeutet Gewinn für die Bank.
  • Tierarztkosten wenn ein Hund krank ist, manchmal OP-Kosten.
  • Fahrtkosten, wenn ein Hund umgesetzt werden muss.
  • Fahrt der gesammelten Spenden nach Rumänien wofür wir 500 Euro bezahlen.
  • Abgesehen davon, unsere Telefonkosten mit Handys, Gespräche nach Rumänien, sowie die Kosten der Website, Monat für Monat, die werden von Carmen Sander aus eigener Tasche bezahlt.
  • Wir helfen ALLE ehrenamtlich den Hunden, denn 16 Stunden Tierschutzarbeit am Tag könnte NIEMAND bezahlen.

 

Bitte überlegen Sie sich gut, ob Sie sich einen Hund leisten können, oder nicht. Falls noch Fragen bestehen, dann bitte anrufen: 09443-925725. Ich stehe Ihnen täglich zwischen 8 Uhr und 22 Uhr zur Verfügung.

In diesem Sinne verbleibe ich
mit tierlieben Grüßen

Delia Sander
befreite-Hunde e.V.

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Aufgrund der letzten schlechten Google Bewertungen ist es mir ein Anliegen, einmal öffentlich darüber aufzuklären, warum der Verein so handelt, wie er handeln muss. Ich bin seit vielen Jahren eine offizielle Pflegestelle vom Tierschutzverein „Befreite Hunde e.V“ und habe selber immer mehrere Pflegehunde von Frau Sander. Sowohl ich als auch Frau Sander sind vom Veterinäramt offiziell überprüft worden. Es ist nämlich nicht so, dass hier in Deutschland jeder tun und lassen kann, was er möchte. Unsere Tätigkeiten sind mit verschiedenen Auflagen verknüpft, ansonsten entzieht das Veterinäramt uns die Erlaubnis wieder. Das möchte natürlich niemand und das würde das Ende vieler rumänischen Hunde bedeuten. Vielleicht unterscheiden wir uns von anderen Tierschutzvereinen, denn uns ist auf jeden Fall immer das Wohl des Hundes wichtig. Wir schauen genau hin, wohin unsere Schützlinge letztendlich adoptiert werden. Wir retten doch nicht Hunde aus Rumänien, was im Übrigen mit vielen Kosten im Vorfeld verbunden ist, um sie dann hier in Deutschland ihrem Schicksal zu überlassen. Zu einer guten Vermittlung gehört es eben auch, dass wir die Adoptanten und deren Verhältnisse genau unter die Lupe nehmen. Aber alles nur im Hinblick auf das zukünftige Hundeleben. Wir sind im Übrigen laut unseren Auflagen vom Veterinäramt dazu verpflichtet. Wenn beispielsweise abzusehen ist, dass langfristig gesehen die zukünftigen Besitzer mit diesem Hund überfordert wären oder aber der Hund einfach entlaufen kann, indem er ein Hochbeet dazu benutzt, dann geben wir einem anderen Bewerber den Vorzug. Wer nichts über sich preisgeben will und sich dabei auf den Datenschutz beruft, kann das natürlich gerne machen, aber er bekommt von uns keinen Hund. Ich selber bin ausgebildete Hundetrainerin und habe mich auf das Verhalten von Auslandshunden spezialisiert. Alle Hunde des Vereins, die in Deutschland in Pflegestellen auf Adoptanten warten, sind mir bekannt, da wir Pflegestellen untereinander sehr gut vernetzt sind. Selber habe ich in den letzten Jahren fast 70 Hunde zu einem neuen Start ins Leben verholfen. Ich kenne fast alle „Tricks“ der Hunde, die sie aufgrund ihres Vorlebens in Rumänien entwickeln mussten, um zu überleben. Besonders die anfänglichen „Fluchtgedanken“ eines Hundes dürfen niemals unterschätzt werden. Viel zu oft muss ich in den sozialen Medien lesen, wie ein Hund in den ersten Tagen entwischen kann. Dieses Schicksal möchten wir von vorneherein unseren Schützlingen ersparen. Müssen sie dann mit großem Aufwand und teuren Lebendfallen wieder eingefangen werden, sind diese Hunde oftmals wirklich danach traumatisiert. Viele Bewerber hatten bereits vorher einen Hund. Meistens handelte es sich dabei aber um einen typisch „deutschen Hund“, der einfach zu halten war und im Alter natürlich sehr ruhig und gelassen war. Viele Menschen unterschätzen auch einfach, was es bedeutet, einen rumänischen Junghund in Deutschland zu integrieren. Ich selber habe es ein paar Mal miterlebt, wie Bewerber sich mit „ich habe zehn Rottweiler und 20 Schäferhunde erzogen, da werde ich es wohl mit einem solchen Hund auch schaffen“ brüsteten, nach ein paar Monaten kläglich gescheitert sind. Diese Hunde, die dann im besten Alter von anderthalb bis zwei Jahren unerzogen und respektlos zurückgegeben werden, landen dann häufig bei mir. Natürlich gebe ich immer mein Bestes, diese Hunde wieder alltagstauglich und vermittlungsfähig zu machen, aber reißen tue ich mich auch nicht darum. Immerhin arbeiten wir alle ehrenamtlich! Solche Google Bewertungen sind daher immer nur eine einseitige Berichterstattung. Niemand sieht die zweite Seite – nämlich unsere Sichtweise und warum wir so handeln. Alle „schlechte Bewerter“ haben von uns keinen Hund bekommen und das – wie ich im Nachhinein finde – zu Recht! Wer sich so aufführt und immer alles besser weiß als wir, die die Hunde genau beurteilen können, wäre mit Sicherheit bei der Hundeerziehung gescheitert.

Ergänzung:

Wir haben vier verschiedene ehrenamtliche Helfer die unsere Hunde im Internet einstellen. Jeder hat so seinen eigenen Stil, es gibt kein Verbot dass unsere Helfer nur den Text von der Website schreiben dürfen, deswegen können für einen Hund, verschiedene Anzeigen inseriert sein, mit unterschiedlichem Text. Eine Vermittlung setzt immer Vertrauen voraus. Wir brauchen mehrere Helfer, eine Person kann nicht alles abdecken. Wer ehrenamtlich hilft, soll ein wenig Freude haben an seiner Arbeit, ein wenig Eigeninitiative entwickeln. Deswegen können Inserate für einen Hund verschiedene Texte haben.

Wir sind KEINE PROFIS, unser Ziel ist den Hunden zu helfen.